Ratgeber

Was kostet ein M&A-Berater? Honorarmodelle, Lehman-Formel und Zusatzkosten

Was kostet ein M&A-Berater? Retainer, Erfolgshonorar, Lehman-Formel, Mindesthonorar, Zusatzkosten und steuerliche Behandlung, mit Rechenbeispiel.

Wer sein Unternehmen verkaufen will, stellt früh die Frage nach den Kosten eines M&A-Beraters. Eine feste Gebührenordnung gibt es nicht, die Vergütung wird im Mandatsvertrag frei verhandelt. In der Praxis setzt sie sich aus wenigen Bausteinen zusammen: Grundhonorar, Erfolgshonorar, Mindesthonorar und Auslagen. Dieser Ratgeber zeigt, wie die Modelle funktionieren, welche Spannen eine Branchenumfrage für den DACH-Raum belegt und worauf Sie im Vertrag achten sollten.

Aus welchen Bestandteilen setzt sich das Honorar eines M&A-Beraters zusammen?

Das Honorar eines M&A-Beraters besteht meist aus einem laufenden Grundhonorar (Retainer) und einem Erfolgshonorar, das erst beim Vollzug des Verkaufs fällig wird. Ergänzt wird es häufig durch ein Mindesterfolgshonorar und die Erstattung von Auslagen. Der Retainer deckt die Vorbereitungsarbeit ab, das Erfolgshonorar belohnt den Abschluss.

Grafik: Honorarbestandteile eines M&A-Beraters beim Unternehmensverkauf
Die vier typischen Honorarbestandteile im Mandatsvertrag eines M&A-Beraters.

Laut DACH M&A Fee Guide 2023-24 von Firmex, einer Umfrage unter 141 Beratern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, verlangen rund 89 Prozent ein Arbeitshonorar. Am häufigsten ist ein monatlicher Retainer (49 Prozent), gefolgt von Stundenhonoraren (16 Prozent), Einmalpauschalen (12 Prozent) und Meilensteinzahlungen (11 Prozent). Nur 11 Prozent arbeiten ausschließlich auf Erfolgsbasis.

BestandteilFälligkeitZweckVerhandlungspunkt
Retainer (monatlich oder pauschal)laufend oder vorabDeckt Analyse, Unterlagen, KäuferanspracheLaufzeit, Deckelung, Anrechnung
Meilensteinhonorarbei definierten Etappen, etwa LOIBindet Zahlung an FortschrittKlare Definition der Meilensteine
Erfolgshonorarbeim Vollzug (Closing)Belohnt den AbschlussSatz, Staffel, Bemessungsgrundlage
Mindesthonorarbeim VollzugSichert Aufwand bei kleinem KaufpreisHöhe im Verhältnis zum erwarteten Preis
Auslagennach AnfallReisen, Datenraum, MaterialObergrenze, Freigabe ab Betrag X

Was kostet ein M&A-Berater laut aktuellen Marktdaten?

Belastbare Marktdaten für den DACH-Raum liefert vor allem die Firmex-Umfrage. Danach lag der häufigste monatliche Retainer zwischen 5.000 und 10.000 Euro (46 Prozent der Antworten), gefolgt von 11.000 bis 15.000 Euro (25 Prozent). Das durchschnittliche Erfolgshonorar sank mit wachsender Transaktionsgröße von 4,8 Prozent bei 5 Mio. Euro auf 1,7 Prozent bei 150 Mio. Euro.

Kennzahl (Firmex DACH 2023-24)Wert
Berater mit Arbeitshonorarrund 89 Prozent
Häufigster Monatsretainer5.000 bis 10.000 Euro
Häufigste Einmalpauschale16.000 bis 25.000 Euro
Durchschnittliches Erfolgshonorar bei 5 Mio. Euro4,8 Prozent
Durchschnittliches Erfolgshonorar bei 150 Mio. Euro1,7 Prozent
Berater mit Mindesterfolgshonorar77 Prozent
Berater mit Lehman-Staffel50 Prozent

Die Streuung ist groß. Bei 20 Mio. Euro Transaktionswert lagen drei Fünftel der Antworten zwischen 2,0 und 4,0 Prozent. Die Folgeausgabe 2024-2025 berichtet, dass die durchschnittlichen Arbeitshonorare gestiegen und die Erfolgshonorare vor allem bei kleineren Transaktionen deutlich gesunken sind. Die Zahlen sind Orientierung, keine Preisliste.

Wie funktionieren Lehman-Formel und Double Lehman?

Die Lehman-Formel ist eine degressive Staffel: Der Prozentsatz sinkt, je höher der Kaufpreis ausfällt. Klassisch gelten 5 Prozent auf die erste Million, 4 Prozent auf die zweite, 3 auf die dritte, 2 auf die vierte und 1 Prozent auf jeden weiteren Euro. Bei der Double Lehman verdoppeln sich die Sätze auf 10, 8, 6, 4 und 2 Prozent. Laut Firmex nutzen 50 Prozent der DACH-Berater eine solche Staffel, 29 Prozent einen festen Satz und 21 Prozent eine progressive Staffel (Accelerator), die über einem Zielpreis steigt.

Fiktives Rechenbeispiel: Ein Unternehmen wird für 8 Mio. Euro verkauft.

TrancheLehmanDouble Lehman
1. Million50.000 Euro100.000 Euro
2. Million40.000 Euro80.000 Euro
3. Million30.000 Euro60.000 Euro
4. Million20.000 Euro40.000 Euro
Restliche 4 Millionen40.000 Euro80.000 Euro
Summe180.000 Euro (2,25 Prozent)360.000 Euro (4,5 Prozent)

Ein fester Satz von 3 Prozent ergäbe 240.000 Euro. Die Wahl der Staffel verändert das Honorar also um sechsstellige Beträge.

Wie wirken Retainer-Anrechnung und Mindesthonorar?

Bei einer Anrechnung wird der bereits gezahlte Retainer vom Erfolgshonorar abgezogen, Sie zahlen also nur einmal. Im fiktiven Beispiel zahlen Sie sechs Monate lang 8.000 Euro, zusammen 48.000 Euro. Mit Anrechnung bleiben beim Closing 360.000 Euro abzüglich 48.000 Euro, also 312.000 Euro; die Gesamtkosten betragen 360.000 Euro. Ohne Anrechnung steigen sie auf 408.000 Euro.

Laut Firmex DACH 2023-24 rechnet knapp die Hälfte der Berater das Arbeitshonorar an, rund 40 Prozent bestehen auf beiden Zahlungen. Teilweise wird nur ein Anteil oder erst ab einem bestimmten Monat angerechnet.

Das Mindesthonorar greift, wenn die Staffel einen zu geringen Betrag ergibt. Bei einem fiktiven Kaufpreis von 1,5 Mio. Euro ergibt die Double Lehman 140.000 Euro. Ist ein Mindesthonorar von 150.000 Euro vereinbart, zahlen Sie dieses. Prüfen Sie daher, ab welchem Kaufpreis das Mindesthonorar die Staffel übersteigt, und vergleichen Sie diesen Wert mit Ihrer realistischen Preiserwartung aus der Unternehmensbewertung.

Auf welchen Wert wird das Erfolgshonorar berechnet?

Die Bemessungsgrundlage legt der Mandatsvertrag fest, und sie ist oft wichtiger als der Prozentsatz. Der Enterprise Value ist der Unternehmenswert vor Abzug der Nettofinanzverbindlichkeiten, der Equity Value ist der Kaufpreis für die Anteile. Im fiktiven Beispiel mit 8 Mio. Euro Enterprise Value und 1,5 Mio. Euro Nettofinanzverbindlichkeiten beträgt der Equity Value 6,5 Mio. Euro. Die Double Lehman ergibt darauf 330.000 statt 360.000 Euro.

KaufpreisbestandteilFrage für den Vertrag
Enterprise Value oder Equity ValueAuf welchen Wert wird gerechnet?
Übernommene FinanzschuldenZählen sie zur Bemessungsgrundlage?
Earn-outWird der erwartete oder der tatsächlich gezahlte Betrag angesetzt?
VerkäuferdarlehenFällt das Honorar beim Closing oder bei Rückzahlung an?
Beraterverträge und Gehälter nach dem VerkaufWerden sie einbezogen oder ausgeschlossen?

Bei Earn-outs und Verkäuferdarlehen ist die Fälligkeit entscheidend. Vereinbaren Sie, dass das Honorar auf diese Teile erst fällig wird, wenn Sie das Geld erhalten. Laut Firmex DACH 2024-2025 akzeptiert ein Teil der Berater eine solche verzögerte Zahlung. Mehr zur Preisgestaltung lesen Sie im Ratgeber Kaufpreisfindung.

Welche Zusatzkosten entstehen im Verkaufsprozess?

Neben dem M&A-Berater fallen Kosten für weitere Spezialisten an. Den Kaufvertrag verhandelt in der Regel ein Anwalt, die steuerliche Struktur prüft ein Steuerberater. Beim Verkauf von GmbH-Anteilen ist die Abtretung nach § 15 Abs. 3 GmbHG notariell zu beurkunden, wodurch Notarkosten entstehen. Hinzu kommen je nach Prozess ein virtueller Datenraum und eine Vendor Due Diligence.

KostenpositionWofürKostentreiber
RechtsanwaltKaufvertrag, Garantien, VerhandlungKomplexität, Stundensatz, Dauer
SteuerberaterStruktur, Steuerlast, AbschlüsseUmstrukturierung vor dem Verkauf
NotarBeurkundung bei GmbH-AnteilenGeschäftswert der Transaktion
Virtueller DatenraumBereitstellung der UnterlagenLaufzeit, Datenmenge, Nutzer
Vendor Due DiligenceVorab-Prüfung durch DritteUmfang (Finanzen, Steuern, Recht)

Gute Vorbereitung senkt diese Kosten. Die Due-Diligence-Checkliste hilft bei der Aufbereitung.

Wie werden M&A-Beraterkosten steuerlich behandelt?

Honorare für den Verkauf sind Veräußerungskosten und mindern den steuerpflichtigen Veräußerungsgewinn. Beim Verkauf eines Betriebs oder Mitunternehmeranteils regelt das § 16 Abs. 2 EStG, beim Verkauf von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft aus dem Privatvermögen § 17 Abs. 2 EStG. Gilt das Teileinkünfteverfahren, sind Veräußerungskosten nach § 3c Abs. 2 EStG nur zu 60 Prozent abziehbar. Verkauft eine Holding-GmbH, mindern die Kosten den Veräußerungsgewinn im Sinne von § 8b Abs. 2 KStG.

Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung. Lassen Sie Ihre konkrete Struktur vor Vertragsunterzeichnung prüfen.

Lohnt sich ein M&A-Berater trotz der Kosten?

Ein M&A-Berater lohnt sich, wenn er durch Wettbewerb unter Käufern einen höheren Preis oder bessere Konditionen erzielt, als Sie allein erreichen würden. Ein strukturierter Prozess mit mehreren Interessenten erzeugt Vergleichsangebote und Verhandlungsdruck. Zusätzlich entlastet der Berater Sie operativ, damit das Geschäft während des Verkaufs stabil läuft.

Ein Mehrpreis von wenigen Prozent kann das Honorar bereits decken. Hinzu kommen Faktoren, die sich nicht im Preis zeigen: Garantien, Haftungsgrenzen, Zahlungsmodalitäten und Ihre Rolle nach dem Verkauf. Wie ein solcher Prozess abläuft, beschreibt der Ratgeber zum Ablauf des Unternehmensverkaufs.

Welche Klauseln im Mandatsvertrag sollten Sie prüfen?

Prüfen Sie vor allem Exklusivität, Laufzeit, Kündigung und Nachlaufklausel. Exklusive Mandate sind üblich, sollten aber zeitlich begrenzt sein. Die Nachlaufklausel (Tail) sichert dem Berater das Honorar, wenn nach Vertragsende verkauft wird. Das LG Frankfurt am Main (3-02 O 56/22) hielt eine Klausel mit einem Jahr Nachlauf in einem nicht rechtskräftigen Teilurteil vom 23. Oktober 2023 für wirksam, auch ohne Ursächlichkeit der Beratung für den Verkauf.

KlauselDarauf sollten Sie achten
ExklusivitätBegrenzte Dauer, klare Regelung für Direktanfragen
LaufzeitFeste Laufzeit mit Verlängerungsoption statt unbefristet
KündigungOrdentliches Kündigungsrecht, Folgen für Retainer
NachlaufklauselDauer begrenzen, nur auf vom Berater angesprochene Käufer
Break FeeZahlung bei Ablehnung eines Angebots nur unter engen Bedingungen
AuslagenObergrenze und Freigabepflicht

Woran erkennen Sie unseriöse Anbieter?

Ein Warnsignal sind hohe Vorabgebühren, denen keine konkrete Leistung gegenübersteht. Seriöse Berater beschreiben, was sie für den Retainer liefern: Analyse, Exposé, Käuferliste, Ansprache und Prozesssteuerung. Vorsicht ist auch geboten, wenn eine überhöhte Bewertung zugesagt wird, um das Mandat zu gewinnen, oder wenn Referenzen nicht überprüfbar sind. Weitere Warnsignale sind eine unbefristete Exklusivität und der Verweis auf eine pauschale Käuferdatenbank statt einer begründeten, individuellen Käuferliste.

Wie wählen Sie den passenden M&A-Berater aus?

Wählen Sie den Berater nach Erfahrung mit vergleichbaren Transaktionen, Zugang zu passenden Käufern und Transparenz der Honorare. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Gesamtkosten für denselben fiktiven Kaufpreis. Fragen Sie, wer Ihr Mandat tatsächlich bearbeitet. Ein Berater, der auch den Verkauf an Investoren begleitet, kennt Finanzinvestoren als Käufergruppe.

Wie gehen Sie den nächsten Schritt?

Klären Sie zuerst Ihre Ziele, Ihren Zeitrahmen und eine realistische Preisvorstellung. Bitten Sie dann zwei bis drei Berater um ein schriftliches Angebot mit allen Honorarbestandteilen und rechnen Sie es für Ihren erwarteten Kaufpreis durch. Wenn Sie Ihre Situation einordnen möchten, bietet Posteritas ein vertrauliches Erstgespräch zum Unternehmensverkauf an.

Quellen

  1. DACH M&A Fee Guide 2023-24, Firmex in Kooperation mit DealCircle, 2024
  2. M&A Fee Guide 2024-2025, DACH Edition, Firmex, 2025
  3. § 16 EStG Veräußerung des Betriebs, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de
  4. § 17 EStG Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de
  5. § 3c EStG Anteilige Abzüge, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de
  6. § 8b KStG Beteiligung an anderen Körperschaften und Personenvereinigungen, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de
  7. § 15 GmbHG Übertragung von Geschäftsanteilen, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de
  8. Unternehmensverkauf: M&A-Beraterin klagte erfolgreich auf Zahlung ihres Beraterhonorars (LG Frankfurt am Main, 3-02 O 56/22), ETL Rechtsanwälte, 2023

Häufige Fragen

Was kostet ein M&A-Berater beim Unternehmensverkauf?

Die Kosten setzen sich meist aus einem monatlichen Retainer und einem Erfolgshonorar zusammen. Laut Firmex DACH M&A Fee Guide 2023-24 lag das durchschnittliche Erfolgshonorar bei 4,8 Prozent für 5 Mio. Euro Transaktionswert und bei 1,7 Prozent für 150 Mio. Euro. Der häufigste monatliche Retainer lag zwischen 5.000 und 10.000 Euro.

Was ist die Lehman-Formel?

Die Lehman-Formel ist eine degressive Staffel für das Erfolgshonorar. In der klassischen Form fallen 5 Prozent auf die erste Million an, 4 Prozent auf die zweite, 3 Prozent auf die dritte, 2 Prozent auf die vierte und 1 Prozent auf alles darüber. Bei der Double Lehman verdoppeln sich die Sätze auf 10 bis 2 Prozent.

Wird der Retainer auf das Erfolgshonorar angerechnet?

Das ist Verhandlungssache. Laut Firmex DACH 2023-24 rechnet knapp die Hälfte der Berater das Arbeitshonorar auf das Erfolgshonorar an, rund 40 Prozent bestehen auf beiden Vergütungen. Die DACH-Ausgabe 2024-2025 berichtet, dass weniger Berater einer Anrechnung zustimmen.

Ist ein M&A-Berater ohne Vorabhonorar seriöser oder günstiger?

Nicht zwingend. Ein reines Erfolgshonorar senkt Ihr Risiko, kann aber dazu führen, dass der Berater wenig Aufwand in Vorbereitung und Käuferansprache steckt. Entscheidend ist, ob den Zahlungen nachvollziehbare Leistungen gegenüberstehen.

Auf welchen Wert wird das Erfolgshonorar berechnet?

Das legt der Mandatsvertrag fest. Häufig ist der Enterprise Value, also der Unternehmenswert vor Abzug der Nettofinanzverbindlichkeiten, oder der Equity Value, also der Kaufpreis für die Anteile. Klären Sie auch, ob Earn-outs, Verkäuferdarlehen und übernommene Schulden einfließen und wann darauf das Honorar fällig wird.

Kann ich M&A-Beraterkosten steuerlich geltend machen?

Ja, Beraterhonorare für den Verkauf gelten als Veräußerungskosten und mindern nach § 16 Abs. 2 und § 17 Abs. 2 EStG den Veräußerungsgewinn. Im Teileinkünfteverfahren sind sie nach § 3c Abs. 2 EStG nur zu 60 Prozent abziehbar. Die konkrete Wirkung sollten Sie mit Ihrem Steuerberater klären.

Was ist eine Nachlaufklausel im M&A-Mandatsvertrag?

Eine Nachlaufklausel (Tail) sichert dem Berater das Erfolgshonorar, wenn der Verkauf innerhalb einer bestimmten Frist nach Vertragsende zustande kommt. Das LG Frankfurt am Main hielt eine solche Regelung mit einem Jahr Nachlauf in einem nicht rechtskräftigen Teilurteil für wirksam. Begrenzen Sie den Tail zeitlich und auf Käufer, die der Berater nachweislich angesprochen hat.

Welche Kosten fallen neben dem M&A-Berater an?

Typisch sind Honorare für Anwalt und Steuerberater, Notarkosten, ein virtueller Datenraum und gegebenenfalls eine Vendor Due Diligence. Bei der GmbH ist die Abtretung von Geschäftsanteilen nach § 15 Abs. 3 GmbHG notariell zu beurkunden. Die Höhe hängt stark von Struktur und Komplexität der Transaktion ab.

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